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Zum Ende der Seite springen Bundestagswahl
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bondi bondi ist männlich
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Aber ich weiß nicht, anstatt die Unberechenbarkeit und Gefährlichkeit von Glyphosat zu relativieren, sollte man den breiten Widerstand der Bevölkerung vielleicht besser nutzen, um ein paar größere Schritte in Richtung ökologischer Ackerbau zu bewirken? Ich mein, die Wissenschaftler jammern und warnen soeben wegen des massiven Insektensterbens und dessen Folgen. Nebenwirkungen bei Mensch und Tier wie Missbildungen und Krebs stehen in wahrscheinlich engem Zusammenhang mit der Verwendung von Glyphosat - da ist ein bisschen Panik doch vielleicht angebracht?

Eine wirklich gute Alternative wäre nach aktuellem Stand wohl nur das Hacken und Jäten. Ersetzt man Glyphosat durch andere Gifte, benötigt man gleich ein ganzes Arsenal davon, um eine ähnliche Wirkung zu erzielen. Und selbst das Pflügen hat als Unkrautbekämpfungsmethode problematische Nebenwirkungen.

Aber trotzdem, je eher man gezwungen ist, Alternativen zu entwickeln, desto eher findet sich da auch etwas. Und wo sollte ein radikales Umdenken besser möglich sein, als bei uns? Hier wird sicher niemand verhungern. Wir könnten vorangehen. Glyphosat & Co sind insofern Zeitbomben, weil Schädlingen und Unkräuter immer resistenter gegen die Gifte werden und die Dosen immer weiter erhöht werden müssen (siehe Südamerika).
Die nächste Stufe des großen Gejammeres ist also absehbar. Lieber langfristig denken.

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05.12.2017 08:18 bondi ist offline Beiträge von bondi suchen
bondi bondi ist männlich
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Höhö




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01.02.2018 08:12 bondi ist offline Beiträge von bondi suchen
bondi bondi ist männlich
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Irgendwie wäre ich mal neugierig, wie so eine Minderheitsregierung auf Bundesebene funktionieren würde. Wahrscheinlich extrem träge. Trotzdem will einem diese GroKo-Gedusel nicht mehr recht gefallen oder?

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02.02.2018 07:21 bondi ist offline Beiträge von bondi suchen
chris chris ist männlich
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Also ich hätte nichts gegen eine Minderheitsregierung gehabt. Im Prinzip versucht man da Gesetzesvorhaben mit wechselnden Mehrheiten durchzubringen. Ob man jetzt vor einer Regierung Kompromisse schließt oder während einer Regierung ist mir eigentlich wuppe.
Natürlich birgt die Minderheitsregierung die Gefahr, dass die anderen Parteien einen gegen die Wand fahren lassen und alles blockieren.
Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass Merkel keine Minderheitsregierung haben möchte, denn man benötigt meiner Meinung nach gewissen Fähigkeiten mit den anderen Parteien zu kommunizieren ... einen guten Draht, weil man ja andauernd andere Personen von seinem vorhaben überzeugen muss. Dafür muss man aktiv handeln und auch ausdauernd sein.
Das ist defintiv nicht Merkels Stil.
03.02.2018 08:12 chris ist offline Beiträge von chris suchen
bondi bondi ist männlich
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Für die Wähler wäre eine Minderheitsregierung insofern besser, dass die politischen Entscheidungen vielleicht etwas transparenter werden würden. Ob dadurch nun letztendlich eine bessere Politik entstünde, weiß ich nicht, aber ich wäre an einem Versuch auch sehr interessiert.

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03.02.2018 08:22 bondi ist offline Beiträge von bondi suchen
bondi bondi ist männlich
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Die Diskussionen um die Essener Tafel habt Ihr sicherlich mitbekommen oder? Offensichtlich läuft da etwas schief. Zum einen ist die Entscheidung der Leitung offen rassistisch. Zum anderen scheint das Problem der Verdrängung aber tatsächlich zu bestehen. Und zum Dritten kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Bundespolitiker sich ohnehin immer stärker auf die Ehrenämtler verlassen - sie quasi einplanen, um die Probleme zu händeln, die sie selbst nicht lösen. Nachreguliert wird irgendwie nicht.

Ich verstehe angesichts dieses brisanten Themas nicht, wieso sich Frau Merkel oder Herr Maas oder sonstwer sich nicht einfach mal dorthin begeben und mit den Leuten sprechen. Das würde dem Image der Politik so gut tun. Oder lieber warten, bis ein AfDler das stattdessen macht? Es gibt ein wachsendes Problem von Ausländerfeindlichkeit und fehlender Bürgernähe in der Politik. Warum lässt man sich so eine Chance entgehen, Interesse zu zeigen?

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27.02.2018 12:37 bondi ist offline Beiträge von bondi suchen
chris chris ist männlich
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Das ist eine gute Frage. Die kritisierwürdige Entscheidung der Essener Tafel zeigt ja nur, dass die (eherenamtlichen) Mitarbeiter an Ihre Grenzen stoßen. Die Bedarf an nicht-staatlicher Hilfe, um über die Runden zu kommen ist immens.
Schade, dass jetzt alle die Tafel kritisieren, aber keiner Hilfe anbietet, so dass alle versorgt werden können.
28.02.2018 07:24 chris ist offline Beiträge von chris suchen
bondi bondi ist männlich
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Allerdings. Vielleicht zeigt der Umgang mit dem Fall "Essener Tafel" so deutlich wie selten, in was für einer Schieflage die deutschen Politiker eigentlich agieren und ihre politisch korrekten Standardurteile verkünden.

Diesen Artikel finde ich einen guten Denkanstoß dazu:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/de...5472214-p3.html

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01.03.2018 12:19 bondi ist offline Beiträge von bondi suchen
bondi bondi ist männlich
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Heiko Maas als Außenminister, naja. Ich hasse den Kerl ja wie die Pest. Da wäre mir sogar Gabriel tausendmal lieber gewesen, auch wenn zuletzt wiedermal die Pferde mit ihm durchgegangen sind.

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15.03.2018 09:32 bondi ist offline Beiträge von bondi suchen
chris chris ist männlich
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"Hassen" ist ein starkes Wort gegenüber einer Person, der man noch nie begegnet ist oder ein Wort mit gesprochen hat.

Aber dennoch stellt sich die Frage, ob denn hier bei der Kabinettsbildung tatsächlich die geeignetesten Leute in ihren Ressorts sitzen.
Von Heiko Maas wußte ich nicht, dass er besondere internationale Erfahrung hat ... Augen rollen
17.03.2018 09:01 chris ist offline Beiträge von chris suchen
hurleyfan36 hurleyfan36 ist männlich
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Seehofer ist so eine Nervensäge mit seiner ollen Kamelle „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“. Ich glaube nicht, dass es für die CSU langfristig von Vorteil ist, wenn dort weiterhin derart plump die rechte Flanke bearbeitet wird. Das wird sie viele Stimmen kosten, genau wie bei der Bundestagswahl. Und sowas nennt sich „Heimatminister“ (gehts noch bescheuerter?).
17.03.2018 14:20 hurleyfan36 ist offline Beiträge von hurleyfan36 suchen
bondi bondi ist männlich
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Zitat:
Original von chris
"Hassen" ist ein starkes Wort gegenüber einer Person, der man noch nie begegnet ist oder ein Wort mit gesprochen hat.


Das stimmt. Und wahrscheinlich meine ich auch gar nicht hassen, sondern irgendwas Oberflächlicheres. Das Thema hatten wir schon mal an irgend so einer ähnlichen Stelle. Ich kann ihn halt nicht leiden, halte ihn für ziemlich inkompetent, eingebildet und kurzsichtig. Das Bild kommt durch seine Auftritte in Interviews und Talkshows und einige seiner politischen Vorschläge zustande.
"Hass" ist böse, das sagt man besser nicht einfach so dahin. großes Grinsen

Nein, Political Correctness hin oder her, es lohnt sich wirklich, genau zu formulieren und besser zu durchdenken, was man wirklich meint. Gerade in Zeiten des sinnlos emotionalen Internetgezeters.
Hass und Hetze ist ja auch das große Thema, mit dem Herr Maas sich "bewähren" konnte *höhöhö*, er sollte jetzt unbedingt noch wichtigere Aufgaben lösen.

Seehofer ist auch eine dusselige Idee. Aber es wirkt halt wie reines Postengeschacher und das ist es natürlich auch.
Erschreckend wie wenig in der Politik an Glaubwürdigkeit gearbeitet wird.

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18.03.2018 23:28 bondi ist offline Beiträge von bondi suchen
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