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Zum Ende der Seite springen Star Trek Discovery
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chris chris ist männlich
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Ehrlichgesagt hab ich mir gar keine große Gedanken gemacht, wer der Imperator sein könnte.
Daher traf es mich ein wenig wie ein Schlag und es gab einen leisen Jubelschrei vor lauter Verzückung großes Grinsen großes Grinsen
18.01.2018 19:40 chris ist online Beiträge von chris suchen
hurleyfan36 hurleyfan36 ist männlich
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Ging mir genauso. smile
Schwer vorstellbar, da jemand cooleren für die Rolle zu finden, oder?
19.01.2018 00:25 hurleyfan36 ist offline Beiträge von hurleyfan36 suchen
bondi bondi ist männlich
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Im Moment hab ich nicht so sehr die Hoffnung, dass die zweite Staffelhälfte das Ruder für mich noch rumreißen könnte. Deshalb habe ich nach der Pause nicht weitergeschaut, die Halbzeitfolge auch gar nicht mehr bis zuende.
Auf eine Dark-Mirror-Lösung bin zudem nicht so wirklich scharf.

Die Serie hätte viel bessere Chancen bei mir gehabt, wenn sie sich nicht auf StarTrek bezogen, sondern einfach einen eigenen unabhängigen Background präsentiert hätte. Aber warum soll ich Zeit in ein neues Projekt stecken, dass alles, was ich Jahrzehnte lang über ein Universum gelernt habe, mal eben wieder umwirft? Zudem empfinde ich zu vieles an der Serie schlecht geschrieben, oberflächlich und langweilig inszeniert. Was sollte dabei jetzt also der Gewinn sein? Mein Vertrauen haben die Macher jedenfalls nicht wecken können.

Ich bin raus. unglücklich

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23.01.2018 00:39 bondi ist online Beiträge von bondi suchen
chris chris ist männlich
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Schade, aber vielleicht wird Dein Interesse ja zu einem späteren Zeitpunkt wiedererweckt.
Allerdings glaube ich nicht, dass die Macher an der Serie allzuviel ändern werden. Der Rahmen ist ja schon gesetzt.


Dachte man letzte Folge für Burnham könnte es nicht schlimmer kommen, doch tut es ... großes Grinsen
Aufgrund der Taten der Mirror-Burnham wird Sie nicht nur zum Tode verurteil, sondern erkennt nebenbei auch noch dass der Lorca, den Sie kennt, der Mirror-Lorca ist. geschockt
Nagut, dass der Capt. aus dem Spiegeluniversum stammt, hatten wir glaub hier auch schonmal vermutet.
Um ihr Leben zu retten legt Bunrham nun die Fakten auf den Tisch und es geht nun um den Deal Antriebstechnik VS eigenes Leben.
Wäre der Imperator allerdings wirklich so böse, hätte er Burnham umgebracht und dann die Discovery übernommen. Aber es sind ja irgendwie alle Figuren miteinander verstrickt Augenzwinkern
Auf alle Fälle wirds interessant wie es weitergeht ... was macht nun Mirror-Lorca? Wird Burnham die Crew der Discovery zurück ins richtige Universum bringen? Wie lange bleiben Sie noch im Paralleluniversum?
Hab ich es richtig verstanden, dass Stamets nun auf der Mirror-Discovery ist und Mirror-Stamets auf "unserer" Discovery? Was fürn Wirrwarr großes Grinsen großes Grinsen
23.01.2018 07:51 chris ist online Beiträge von chris suchen
bondi bondi ist männlich
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Zitat:
Original von chris
Schade, aber vielleicht wird Dein Interesse ja zu einem späteren Zeitpunkt wiedererweckt.

Ja, vielleicht, wenn sich die Serie lange hält und auf ihr weiter aufgebaut wird. Allerdings lese ich mir auch gelegentlich schon die Inhaltszusammenfassungen und Spoiler durch. Und letztlich hab ich ja wirklich nur zu meckern.

Soll aber eigentlich nicht heißen, dass ich grundsätzlich etwas gegen (leichte) Veränderungen oder Varianten hätte.
Aber im Zentrum sollten Neuerungen stehen, die dem bestehenden Universum etwas hinzufügen.

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23.01.2018 08:26 bondi ist online Beiträge von bondi suchen
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Die Folge fand ich auch wieder gut, ich schau die Serie aktuell ziemlich gern.
Das stimmt, für Burnham kommts richtig dicke, aber ich vermute, sie ist jetzt erstmal aus dem Gröbsten raus.
Ich frage mich aktuell, wo eigentlich der Lorca aus unserem Universum abgeblieben ist. Der vorhandene scheint ja nun doch ein ziemlicher Schweinehund zu sein.
Witzig fand ich, dass das Imperatorenschiff total protzig mit gewaltigen und prachtvollen aztekischen Pyramiden verziert daherkommt und dann ist der Thronsaal extrem winzig, der Thron total mickrig und auf einer ruckeligen Drehscheibe. großes Grinsen
Woher kann der Arzt in Stamets Sporenuniversum eigentlich wissen, dass er tot ist? Denn Stamets selbst weiss das ja noch gar nicht, der Arzt kann also nicht aus seiner Phantasie stammen, oder? Gibts da etwa von allen Besatzungsmitgliedern eine Sporenversion?
23.01.2018 18:46 hurleyfan36 ist offline Beiträge von hurleyfan36 suchen
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Dieser Sporenantrieb kann ja echt alles oder? Erst springen se damit durch die Gegend, dann in Paralleluniversen und jetzt auch noch durch die Zeit... Augen rollen
Die Rede des neuen Käptns war echt gelungen, würde mir gefallen, wenn er das auch in Zukunft bleiben würde. Wäre mal was anderes.
30.01.2018 18:09 hurleyfan36 ist offline Beiträge von hurleyfan36 suchen
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Das sieht jetzt stark danach aus, als würde sich Ash in naher Zukunft für die Crew oder Burnham opfern, oder?
08.02.2018 16:22 hurleyfan36 ist offline Beiträge von hurleyfan36 suchen
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Morgen ist ja Staffelfinale, dann äußer ich mich auch mal zu den anderen Episoden. Wie immer gibt es gute Sachen, aber auch Murks. Ich bin aufs Finale gespannt. großes Grinsen großes Grinsen
11.02.2018 19:51 chris ist online Beiträge von chris suchen
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So, dat war sie, die erste Staffel der neuen Star Trek Serie großes Grinsen großes Grinsen

Ein eindeutiges Fazit lässt sich gar nicht ziehen, denn es gibt gute Dinge als auch schlechte Dinge, die man erwähnen muss, aber immerhin hab ich zunächst mal alle Folge geschaut.

Nach der ersten Staffel würde ich sagen, dass die Serie noch im Versuchsmodus ist. Man versucht hier einen Spagat mit neuen Ideen neue Zuschauer für StarTrek zu begeistern, muss aber auch gleichzeit das (äußerst kritische) Fandom zufriedenstellen. Und wie wir wissen kann ein ungeüber Spagat äußerst schmerzhaft werden.

Im Grund genommen fand ich viele Neuerungen die vorgenommen wurden, erstmal gar nicht verkehrt, sie zu zeigen:
StarTrek mal als Geschichte bzw aus der Sicht eines Offiziers und keine Abenteuer einer Mannschaft. Die Figur Michael Burnham trägt die erste Staffel sehr gut und die Schaupielerin Sonequa Martin-Green hat hervorragende Arbeit geleistet.
Lob auch an Jason Isaacs, Capt. Lorca hat auch sehr viel Spaß gemacht. Auch hier total ungewohnt, der Captn mit seiner Crew steht nicht im Mittelpunkt. Über den Look der Serie kann man sich streiten ... es sieht alles sehr stylisch aus, man kriegt aber immer noch kein Gefühl für das Star Trek Universum oder die Discovery, wo was ist.

Bei den Stories, die am Ende (Gott sei Dank) doch einigermaßen zusammenpassen gabs im Verlauf der Staffel einige Höhen- und Tiefpunkte.
Für mich immer noch unverständlich schwach aufgelöst, die Spionage Story rund um Voq. Es wurde so aufgebauscht, es hat Spaß gemacht darüber zu spekulieren ob Ash= Voq ist und am Ende dann so "Oh es ist Voq! Na dann setze ich mal meine geheime Prozedur an .. und tada es ist wieder Ash mit den Erinnerung von Voq" Die Story hat sich (bisher) NULL ausgezahlt. Nagut für die Spannung zwischen Ash und Michael war es super.
Ich hätte mir da mehr Spionage gewünscht. Szenen in denen Voq seine Tarnung als Ash waren muss oder wo heimlich auf dem Schiff umherspioniert und dann später womöglich enttarnt worden wäre.
Die Gesamtstory mit dem Paralleluniversum fand ich eigentlich super und ein gelungener Kniff um längst totgeglaubte Figuren doch wieder zu zeigen. Michelle Yeoh als Georgiou fand ich super! Allerdings auch hier wieder der Turnoff, dass die Übernahme des Schiffes vom Imperator viel zu einfach war. Das Schiff ist so riiiesig und die Frau total kompromisslos (sie ist Imperator!!) und dann kommt Lorca mit 12 Mann und übernimmt das Schiff ... da stimmt einfach das Verhältnis nicht.
Auch die Endauflösung den Krieg doch noch zu gewinnen, indem die Sternenflotte dem Imperator dann die Discovery anvertraut um einen Bombe im Inneren von Kronos zu platzieren. Die Idee mit der Bombe fand ich okay (zum Zustand der Sternenflotte gleich mehr) aber der Frau ein Schiff anzuvertrauen ... äähm what??
Und letztendlich die Kontrolle über die Bombe L'Rell zu übertragen, damit Sie die Häuser zusammenführt ... warum das? Die Klingonen waren doch schon vor der Erde ... da hätte doch jeder die Bombe dankend im Empfang genommen und dann die Förderation trotzdem vernichtet großes Grinsen großes Grinsen Das Ende fand ich extrem schwach.
17.02.2018 09:00 chris ist online Beiträge von chris suchen
hurleyfan36 hurleyfan36 ist männlich
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Das Fandom bringen sie mit dem bisherigen Zustand der Serie glaub ich nicht auf ihre Seite. Denn das ist ja eigentlich kein Star Trek, oder? Zu Star Trek gehört doch, dass die Menschen nach einem finsteren Zeitalter gelernt haben, zusammenzuarbeiten und zu kommunizieren bzw. vernünftig miteinander umzugehen. Dafür ist Discovery einfach zu betont chaotisch und individualistisch.
Es passt auch vieles nicht, weil die Serie ja vor Käptn Kirk und nach Käptn Archer spielen soll. Der Look sollte z.B. viel mehr an die Kirksche Enterprise angepasst sein und es dürfte eigentlich noch kein Holodeck geben. Das ist IMHO richtig schwach gewesen.
Am besten waren noch die eher in sich abgeschlossenen Folgen, dieser ganze Handlungsbogen von Anfang bis Ende haut nicht besonders hin. Das Ende wirkt tatsächlich einfach nur draufgeklatscht, um die Staffel irgendwie zu einem Abschluss zu bringen. Fand auch, dass die letzte Folge totaler Mist war.
Mein Fazit: Durchaus amüsant, könnte aber viel besser sein.
17.02.2018 15:12 hurleyfan36 ist offline Beiträge von hurleyfan36 suchen
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Es ist ein total schwieriges Unterfangen! Ich bin ja auch selbst hin- und hergerissen großes Grinsen Auf der einen Seite wünsche ich mir auch wieder eine Serie wie TNG mit altbewährten, vertrauten Schemen und Routinen ... auf der anderen Seite begrüße ich auch Veränderungen, neue Aspekte und andere Herangehensweisen.
Da muss jeder für sich selbst entscheiden, wie weit er mitgeht. Ich kann mich noch ganz gut an den Start von Deep Space Nine erinnern, wie groß das Entsetzen bei den Fans war als bekannt wurde, dass es kein Raumschiff geben wird, sondern eine Raumstation. Das war damals auch kein "richtiges" Star Trek.
Dennoch hat die Serie sich richtig gesteigert ... die Geschichte rund um den Krieg mit dem Dominion war saugut. Das Potenzial hat Star Trek Discovery sicherlich auch, man muss nur die richtige Hebel umschalten. großes Grinsen Einfacher gesagt als getan Augenzwinkern

Was würde ich mir für die zweite Staffel von ST Disco wünschen?

1. Mehr Einbeziehung der Crew. Die Brückencrew ist zur Zeit sehr schrecklich anonym, wie soll man da für irgendwen Sympathien bilden?
Neben Burnham haben mir diese Staffel auch Saru und Tilly sehr gut gefallen. Aber ich würde gerne noch mehr z.B über ....ha, jetzt muss ich erstmal recherchieren ... Lieutenant Keyla Detmer oder diesen Roboter auf der Brücke erfahren. Bitte gebt den anderen Figuren auch mal eine Episode. Ne Tilly- oder Saru-Folge fänd ich auch super und würde sehr viel zur Stärkung der Charaktere beitragen.

2. Weniger "Kawumms"
Die Handlung der ersten Staffel war sehr von dem Krieg mit den Klingonen geprägt, das war sozusagen der Antrieb aller Handlungen man ist von einer Situation in die nächste geraten. Von mir kann es auch Folgen geben, die nur auf dem Schiff spielen (vielleicht gibts mal einen technischen Fehler, der behoben werden muss oder ne Krankheit bricht aus ... oder irgendwas großes Grinsen großes Grinsen

Jetzt muss doch mal die letzte Szene ansprechen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen Ein Notruf von der Enterprise unter Capt Pike? Da bin ich ja mal so gar nicht informiert, was die Enterprise unter Pike so erlebt hat. Aber Spock war da doch schon an Bord. Gibt es in der zweiten Staffel ein großes Familientreffen?
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